Ab sofort dürfen wir auf dem Gelände des Köln-Bonn Airport mit unseren Dokucoptern aufsteigen! Nach einem Prüfverfahren ist uns nun eine entsprechende Genehmigung erteilt worden. Die Bezirksregierung Düsseldorf als Luftaufsicht des Landes NRW, die Deutsche Flugsicherung und nicht zuletzt der Köln/Bonn Airport sind in dieses Verfahren eingebunden und müssen zustimmen. Fliegerisches Können und Erfahrung gehörten ebenso zu den Bedingungen wie eine zuverlässige Technik der Kameradrohnen (UAS) und ein hohes Maß an Verantwortung. Die Genehmigung wurde uns nun nach einem Prüfverfahren erteilt und schon bald sind die ersten Starts und Landungen auf dem Gelände des Köln-Bonn Flughafens - im Rahmen von Filmarbeiten- geplant. Die Flüge auf dem Airport sind sehr aufwendig und eine ganze Reihe von Sicherheitsauflagen müssen eingehalten werden, da unsere Flüge dann Teil des Flugbetriebes sind. Eine Herausforderung der besonderen Art wartet im Juli auf uns: die Firma UPS hat uns mit der fotografischen Baudokumentation der gesamten Anlage von UPS auf dem Köln/Bonn Airport beauftragt. Die Idee dazu hatte der Architekt Jochen Finck aus St. Augustin, der für den Neubau auf dem UPS-Gelände verantwortlich ist. Hinzu kommen Filmaufnahmen für eine Filmdoku, der Firma Rheinklang Media GmbH. Verantwortlicher Dokucopter-Pilot für diese anspruchsvolle Tätigkeit auf dem Gelände des Köln-Bonn Airport ist Johannes Thor, der auf eine jahrelange Erfahrung für komplexe Filmarbeiten zurückgreifen kann. Eine weitere Naturschutzbehörde vertraut unseren Flugerfahrungen:  Nach mehrjähriger Erfahrung im Bereich der Flüge mit Kameradrohnen in Naturschutzgebieten und Gebieten des Landschaftsschutzes, hat uns die Naturschutzbehörde des Kreises Neuwied die Genehmigung erteilt, im Naturpark Rhein- Westerwald mit unseren Kameradrohnen aufsteigen zu können. Die ersten Flüge fanden in Rheinbrohl statt, im Spätsommer werden von uns Teile des Limes dokumentiert. Bei allen Flügen in Naturschutzgebieten halten wir die von uns selbst erstellten Auflagen für Flüge in sensiblen Landschaften ein, die schon fester Bestandteil der Flüge im Naturpark Siebengebirge waren. Der rund 470 Quadratkilometer große Naturpark Rhein-Westerwald liegt rechtsrheinisch zwischen Neuwied und Unkel und reicht hoch hinauf bis auf die ersten Höhenrücken des Westerwaldes. Er umfasst die Verbandsgemeinden Asbach, Bad Hönningen, Dierdorf, Flammersfeld, Linz, Puderbach, Rengsdorf, Unkel, Waldbreitbach und die Stadt Neuwied. Im Naturpark sind der Schutz und die Entwicklung der Kulturlandschaften, also Landschaften, die durch den Menschen genutzt und damit verändert werden, zentral. Hauptaufgaben der Naturparke liegen vor allem im Naturschutz und der Landschaftspflege, dem nachhaltigen Tourismus, der Umweltbildung und der nachhaltigen Regionalentwicklung. Der Naturpark Rhein-Westerwald ist mit seinen über 50 Jahren einer der ältesten Naturparke in Rheinland-Pfalz und damit auch in Deutschland. Quelle: www.naturpark-rhein-westerwald.de  
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Dokucopter Kameradrohnen

05.07.2014: Flughafen Köln/Bonn erteilt Lizenz zum Aufstieg der Dokucopter

Juli 2014: Genehmigung für Flüge im Naturpark Rhein-Westerwald

UPS-Gebäude am Flughafen Köln-Bonn

01.07.2014: UPS erteilt uns den Auftrag zur Baudokumentation der UPS Anlagen auf dem Airport

Hinweis auf den Limes Wanderweg
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Limes oberhalb von Rheinbrohl Naturpark Rhein-Westerwald oberhalb von Rheinbrohl am Limes-Turm Sonderlizenzen Sonderlizenzen